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Wie wirkt Akupunktur?

Das Wissen um die harmonisierende und schmerzstillende Wirkung, die durch Reizung bestimmter Hautpunkte erreicht werden kann, entstammt der traditionellen Chinesischen Medizin. Im Mittelpunkt dieses Medizinsystems steht die Vorstellung von einer im Körper fliessenden Lebenskraft, auch Lebensenergie genannt, chinesisch "Qi". Die Lebensenergie ist in ständigem Fliessen, immer in Bewegung, Veränderung bewirkend. Auch die Funktionen innerer Organe wie Atmung, Verdauung, Körperabwehr, Muskelbewegungen wird von der Lebensenergie hervorgebracht und durch sie beeinflusst. Ähnlich wie die Flüsse das Land durchziehen, ziehen Energiebahnen, Meridiane genannt, durch den Körper und versorgen ihn mit der lebensnotwendigen Energie. Auf diesen Leitbahnen liegen die Akupunkturpunkte, mit deren Hilfe man die Energieflüsse beeinflussen und regulieren kann.

Wenn man gesund ist, fliesst die Lebensenergie in Harmonie, die Funktionen der Organe sind kräftig und ungestört. Krankheiten sind nach chinesischer Vorstellung auf eine Störung im Fliessen der Lebensenergie Qi zurückzuführen, entweder liegt eine Schwäche oder eine Fülle der Lebenskräfte vor. Auch Blockaden im Lebensenergiestrom können Schmerzen oder andere Gesundheitsstörungen und Krankheiten hervorrufen.

Die Nadelung der Akupunkturpunkte hat eine ausgleichende Wirkung. Fülle wird gedämpft, Schwäche angeregt und Blockaden gelöst, so dass ein ungestörtes harmonisches Fliessen gefördert wird.
 

 

Am Anfang steht die Diagnose

Vor einer jeden Behandlung mit Akupunktur stehen eine ausführliche Erhebung des Gesundheitszustandes und die Stellung einer Diagnose. Der Weg zu einer Diagnose ist in der chinesischen Medizin grundverschieden von dem Vorgehen in der heutigen westlichen Medizin. Der Arzt oder Therapeut benutzt seine Sinne, um anhand der Symptome, den gestörten Funktionen von Organen, der äusseren Erscheinung des Patienten und der äusseren Untersuchung zur Diagnose von Störungsmustern der Lebensenergie Qi in den einzelnen Meridianen und Organen zu gelangen. Elementare Bestandteile sind etwa die Zungen- oder Pulsdiagnose, die Gesichtsdiagnose oder die Frage nach Kälte- oder Wärmeempfindungen.

Die Befunde einer Funktionsstörung oder einer Erkrankung werden nach Energiemustern analysiert. So entsteht eine Diagnose im chinesischen Sinne. Diese wird mit der schulmedizinischen Diagnose zusammengeführt, wonach dann der Therapieplan erstellt wird.

 

 

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